Akupunktur kurz erklärt

 

Die Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chiniesischen Medizin. Diese Medizin geht von der Vorstellung aus, dass der Körper eines Lebewesens von Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen überzogen ist. Störungen in diesen Leitbahnen bringen den Energiefluss aus dem Gleichgewicht. Die Akupunkturpunkte sind bestimmte kleine Körperareale auf den Meridiane, die quasi die Steuerungszonen für die Meridian darstellen.

Die Stimulation der Akupunkturpunkte durch spezielle dünne Nadeln soll den Selbstheilungsprozess einleiten und wieder Gleichgewichts ins Meridiansystem bringen.

Weil die Akupunktur das vegetative (unwillkürliche) Nervensystem anspricht, haben die Behandlungen einen stark beruhigenden, entspannenden und schmerzstillenden Effekt.

 

 

 

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© Dorit Gieseke-Rohrmann